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29.07.2010

www.in-singen.de
STTV im Südkurier
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Archiv 2002
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Jessica
Schäffer Zweite bei Degen-Turnier in Rosenfeld
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Jessica Schäffer Silbermedaille |
Im
Rahmen der 450 Jahrfeier der Latein-Schule und Progymnasium
Rosenfeld veranstalteten die Fechtabteilung des TSG Balingen und die Fecht
AG Rosenfeld am 19. Juli 2002 ein Schüler- Degenturnier. Zugelassen waren
alle Fechter/Innen, die 2002 eine Schule besucht haben.
Von der Fechtabteilung des St.TV Singen nahm Jessica Schäffer teil und
erfocht sich mit Platz zwei die Silbermedaille - ein schöner Erfolg für
die junge Schülerin. Herzlichen Glückwunsch. Jessica Schäffer, seit etwa
zwei Jahren aktiv bei den Singener Fechtern, hat erst vor kurzem mit dem
Degenfechten angefangen und festgestellt, daß ihr diese Waffe besser
liegt, als das Florett. Hoffen wir auf weitere Erfolge für dieses
vielversprechende Nachwuchstalent. |
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Fechtdemonstration für Ekkehard-Realschüler |
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Der
Schulsporttag der Ekkehard-Realschule in Singen wurde dem Fechtsport
gewidmet. Etwa 20 Schülerinnen und Schüler kamen am 23. Juli um 17.30 Uhr
als Gäste zum Trainingsabend der Singener Fechterjugend.

Dagmar Renault erläutert...
Dagmar Renault,
Übungsleiterin der Fechtabteilung, erläuterte den jungen Gästen das „Wie,
Wo, Warum“ und was sonst noch alles zum Fechten gehört.

Dagmar Renault und aufmerksame Zuhörer
Beginnend mit einer
kurzen Fechtwaffenkunde, erläuterte sie die unterschiedlichen Arten des
Fechtens mit Florett, Degen und Säbel. Fechtdemonstrationen der aktiven
Fechter/Innen mit den verschiedenen Waffen zeigten, wie es auf der
Fechtbahn zugeht.

Fechtunterweisung mit Thomas Veit
Dann wurden die Zuschauer selbst zu aktiven Fechtern und durften zur
Waffe greifen. In einer kurzen Fechtlektion konnten die Schülerinnen und
Schüler am eigenen Leib erfahren, was den Fechtsport ausmacht.

Übung Florett

Ausfall
(Bild links) - "Das Florett fest
im Griff"
Ganz zum Schluss war
Ballspielen im Freien angesagt. Alles in Allem eine gelungene
Demonstration des Fechtsports. Vielleicht finden so die eine oder der
andere den Weg zu den Singener Fechtern - Nachwuchs ist uns immer
willkommen.
Bericht und Fotos von Roland Hartdegen Roland Hartdegen
(24.07.2002) |
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Singener
Fechter-Nachwuchs auf Anfänger-Turnier.
(14.07.2002)
Sechs Fechtschüler,
fünf
Mädchen und eine Junge, aus Singen nahmen am 14. Juli 2002 am
Anfänger-Lehrgang des Südbadischen
Fechterbundes in Überlingen teil.
Die Teilnehmer waren: Philip
Bastek, Leah Klouda, Sabrina Kraus, Hannah Menzel, Katharina Neumann und
Daniela Rosenberger.
Ausgerichtet hatte diesen
Lehrgangang die Fechterschaft aus Überlingen unter der Leitung von Ingrid
Bullock, der wir an dieser Stelle für
Ihr Engagement bei der Durchführung
herzlichen Dank sagen.
Die Lektionen von
Verbandstrainer und Fechtmeister Aubert Sirjean brachten die Fechterinnen
und Fechter ganz schön ins Schwitzen. Von 9.30 bis 12.00 Uhr war
Konditions- und Koordinationstraining sowie Beinarbeit und verschiedene
Übungen mit dem Florett angesagt. Nach der Mittagsause ab 12.30 Uhr wurde
in den verschiedenen Altersgruppen ein Fechtturnier ausgetragen - für
die Singener Anfänger absolutes Neuland. Dabei ging es nicht um
Platzierungen, sondern darum, das Gelernte umzusetzen. Die Singener mußten
u.a. gegen weitaus erfahrenere Gegner/innen aus den südbadischen
Fechtgau antreten und haben sich wacker geschlagen.
Um 15.00 Uhr war der
Lehrgang beendet. Müde
aber zufrieden ging's nach hause.

Teilnehmer v.l.n.r.: Philip
Bastek, Sabrina Kraus, Leah Klouda, Katharina Neumann, Daniela
Rosenberger, Hannah Menzel

Fechtmeister Aubert Sirjean
Instruktionen an die Fechtschüler

Beinarbeit und Übungen mit dem Florett
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Jeanne Renault wieder bei den
deutschen Meisterschaften 2002 im Fechten in Reutlingen dabei
(11.07.02)
(JR). Wir kamen am
24.5.2002 in Reutlingen bzw. Kirchentellisfort an. Zuerst fuhren wir in
die Halle um meine Waffen prüfen zu lassen. Es gab eine große Halle in
der 10 Bahnen standen und eine kleinere Halle in der sich 4 Bahnen
befanden. Es gab sogar eine richtige Hochbahn, wie man sie bei den
Olympischen Spielen oder anderen große Turnieren sehen kann. Im Freien
war ein großes Zelt aufgebaut, indem man den kleinen und große Hunger
stillen konnte.
Ich bekam wie letztes Jahr einen Aufkleber auf meine Maske und an meiner
E-Weste ein Zeichen dafür, daß meine Ausrüstung in Ordnung war.
Waffen prüfen
Jeanne Renault
Nachdem das geklärt war, fuhren wir in unser Hotel. Nach einem schönen
tiefen Schlaf und einem guten Frühstück ging es wieder in die Halle nach
Reutlingen. Dort suchte ich einen Platz neben einer Bahn und begrüßte
meine Fechtfreundinnen aus Baden-Baden und Geisingen.
Warm Up
Wir wärmten uns
auf und ließen die neugierigen Blicke der anderen Fechterinnen über uns
ergehen. In einer Ecke der Halle befand sich eine Kamera und eine
Leinwand, auf der man die Rundeneinteilung und später die Ergebnisse
aller Fechter sehen konnte. In meinem Jahrgang (1988) starteten 64
Fechterrinnen. Endlich wurden die Bahnen bekannt gegeben und wir mußten
unsere ersten Gefechte machen.
Jeanne Renault (2. von links)
Meine Taktik war: Laufen - Kämpfen und Gewinnen.
Am Ende der Runde war ich ganz zufrieden mit mir. Ich hatte zwei von
fünf Gefechten gewonnen und wartete bis meine Freundin von Baden-Baden
ihre Runde beendete hatte. Als die Liste mit den Ergebnissen erschien,
stand mein Name bei den Aufsteigern. Ich war eine Runde weiter. Meinen
Traum hatte sich erfüllt . Doch die nächste Runde war sehr schwer. Ich
verlor trotz großem Kampfgeist alle Gefechte. In dieser Runde merkte man
ganz deutlich, daß wir in Singen nur einen Trainingsabend haben und
andere Vereine drei bis viermal in der Woche trainieren.
Doch ging ich glücklich mit einem 40. Platz unter die Dusche. Somit
hatte ich die beste Plazierung der Südbadischen Fechterinnen (B Jugend)
erreicht.
Später wurde mir mitgeteilt, daß wir gleich am Sonntagmorgen nochmals
nach Reutlingen mußten, da der Südbadische Fechtverband noch eine
Mannschaft für den Länderpokal gemeldet hatte. So blieb mir nichts
anderes übrig, als am nächsten morgen nochmals zu starten. Unsere
Mannschaft bestand aus: Stefanie Amma (Geisingen), Wiebke Stania
(Geisingen), Irina Brendle und mir. Wir starteten als Baden-Süd und
hatten unser erstes, nicht sehr erfolgreiches Gefecht, gegen Sachsen.
Das Zweite war gegen Baden-Nord , das wir ebenfalls verloren. Der
letzte Mannschaftskampf war leider auch nicht besser als die anderen.
Wir verloren gegen Niedersachsen. Wir fighteten hart, aber es gelang uns
nie in Führung zu gehen. Einige Male schafften wir sogar den Ausgleich,
aber es reichte einfach nicht zu einem Sieg. Wir haben wie um Leben und
Tod gekämpft , wie früher die Musketiere. Mit einem 18 Platz gingen wir
unter die Dusche und freuten uns dabei gewesen zu sein. Ich war stolz in
einer Südbadischen Auswahl gefochten zu haben. Es war ein tolles
Erlebnis einmal mit den Konkurrentinnen mit denen man sich die ganze
Saison bekämpft in einer Mannschaft gemeinsam zu fechten.
Erfahrungsaustausch

Jeanne Renault (4. von links)
Fotos: Roland Hartdegen
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